Zehn kleine UNIX Zeilen

Genial. Wer auch immer der Dichter der Zeilen ist: Kompliment.

Wer nicht weiss worum es geht, der kann den Kontext bei Heise nachlesen: SCO: Die unendliche Geschichte

Zehn kleine UNIX Zeilen
Reicht man ein zur Klage.
Die eine die auf griechisch war,
War leider viel zu vage.

Neun kleine UNIX Zeilen
Sollten es begründen.
Die eine war trotz größter Müh‘
In LINUX nicht zu finden.

Acht kleine UNIX Zeilen
Dienten zum Beweise.
Die eine war aus BSD,
Pech für Anwalt Heise.

Sieben kleine UNIX Zeilen,
Kamen vor Gericht.
Die eine war ’ne Fehlernummer,
Die taugte dazu nicht.

Sechs kleine UNIX Zeilen,
Sollten es belegen.
Doch eine kam zur GPL
Durch SCO Kollegen.

Fünf kleine UNIX Zeilen
Waren noch dabei.
Die eine kam von einem Band
Mit Aufschrift System Drei.

Vier kleine UNIX Zeilen,
Doch eine, sonderbar,
Gehörte nicht zum dem Programm,
Sie war ein Kommentar.

Drei Kleine UNIX Zeilen,
Waren das Problem.
Eine war zwar System Five,
Doch kam von IBM.

Zwei kleine UNIX Zeilen,
Waren noch geblieben.
Die eine war schon reichlich alt
Und kam von System Sieben.

Eine kleine UNIX Zeile
Wurde angeführt.
Die hatte Linus Torvalds selbst
Am Anfang programmiert.

Ohne eine UNIX Zeile
Kann SCO nichts machen.
Doch eines muss man zugestehn:
Wir hatten was zu lachen.

Schlussbemerkung:
Hier zeigt sehr schön ein Kinderlied,
Warum McBride die Wahrheit mied.

HelpDesk (20. Februar 2004 17:59) – Gefunden im Heise-Forum

Windows Quellcode kursiert im Netz

Die Meldung verbreitete sich wie ein Lauffeuer im Internet. Angeblich sind Teile vom Quellcode von Windows NT4 und Windows 2000 an die Öffentlichkeit gedrungen. Microsoft hat diese Meldung inzwischen bestätigt, also kann man nicht mehr von einem Hoax sprechen. Anscheinend ist es aber nicht der komplette Sourcecode, sondern nur Fragmente. Genauer scheint es eine 203 MB große gepackte Datei zu sein, die entpackt 660 MB Quellcode ergibt. Der komplette Quellcode beträgt im Übrigen ca. 40 Gigabyte.

Quellen:

mod_rewrite

Ziemlich nützlich ist das Modul mod_rewrite, wenn es denn im Apache aktiviert ist

Mittels dieses Moduls kann man eine URL „umstricken“ und kryptisch anmutende URLs wie

irgendeinserver.de/index.php?comments=11&forum=20&modus=blablubb

ganz einfach in

irgendeinserver.de/index,11,20,blabubb.html

umwandlen

Ich habe das bei meinem Blog auch gemacht. Und zwar so:

RewriteEngine On
RewriteRule ^eintrag(.*).html$ /blog/index.php?comments=$1

Diese zwei Zeilen müssen entweder direkt in der Apache Konfigurationsdatei notiert sein oder aber mittels einer .htaccess-Datei, wenn der Provider keine Änderung der http-conf gestattet. Bei meinem Provider (Host Europe) funktioniert dies tadellos.

Selbstverständlich müssen dann aber auch die entsprechenden Anpassungen innerhalb der Skripte vorgenommen werden, damit die neue Notation auch überall ausgegeben wird.

Die Dateiendung „.html“ hat den Vorteil, dass Suchmaschinen damit wesentlich besser zurande kommen als mit den langen ?-Ketten hinter dem „.php“

Eine genaue „mod_rewrite“-Dokumentation findet man hier.

CMS

Hallo liebe Webbastler,

mein heutiger Artikel dreht sich um das wichtige Thema CMS (= Content Management System). Unter einem CMS versteht man eine Softwareumgebung, welche dem Webdesigner behilflich ist einen Webauftritt zu pflegen und regelm?ssig mit Inhalten zu füllen. Das CMS kann direkt auf dem Webserver laufen (PHP, Perl, etc.) oder auch „offline“ auf dem heimischen Desktop des Webmasters oder Redakteurs. Ich bevorzuge die Serverlösung, weil hier häufig das erforderliche Hochladen entfällt, da man immer mit einem Webfrontend arbeitet.

Im Laufe meiner „Webtätigkeit“ habe ich schon etliche CMS ausprobiert, wobei mich keines irgendwie richtig überzeugen konnte. Letztendlich betreibe ich meine Seite jetzt mit einer Blogsoftware, die ich an meine Bedürfnisse angepasst habe. Im Kern basiert mein Weblog auf TwoBlog, welches eigentlich sehr einfach gestrickt ist aber gerade deshalb sich sehr gut anpassen bzw. erweitern lässt.

CMS unterscheiden grundsätzlich immer zwischen Layout und Inhalt. Dies bedeutet, dass ein Webdesigner, der sich auf das Layout von Webseiten spezialisiert sich nicht um die bestehenden Inhalte kümmern muss, wenn er vielleicht einen Design-Relaunch erstellt. In der Umkehr muss sich ein Redakteur nicht mit HTML-Kenntnissen beschäftigen und dem grundsätzlichen Aufbau der Website vertraut machen. Er erstellt ganz normal und „frei“ seine Artikel und pflegt diese dann mittels des CMS in die Webseite ein. Die CMS-Software wird dann in den meisten Fällen den Text in eine Datenbank ablegen (MySQL oder auch Flat-DB).

Beim Aufruf der Webseite durch einen Besucher wird dann „On-The-Fly“ der neue Artikel mit den Layout-Vorlagen „vermischt“ und dem Besucher gezeigt. Gute CMS erlauben es dem Redakteur im Nachhinein Artikel zu korrigieren bzw. zu ergänzen. Zum guten Ton gehört auch eine Upload-Funktion, mit dessen Hilfe der Schreiber direkt beim Verfassen Bilder auf den Server hochladen kann. Das Webfrontend, welches dem Redakteur zum Verfassen dient sollte auf jeden Fall eine WYSIWYG-Funktion haben (HTML-Area z.B.), so dass er sich überhaupt nicht mehr mit HTML-Tags beschäftigen muss.

Es gibt CMS, die für Anfänger sehr gut geeignet sind aber auch CMS, die hochkomplex sind und den Einsteiger quasi mit ihrer Vielfalt erschlagen können. Zu dieser Kategorie würde ich übrigens Typo3 zählen, welches äusserst komplex aber auch dafür höchst leistungsfähig ist.

Serverbasierte CMS

Kater Pascha

Ich möchte heute einmal die Zeit nutzen und Euch unseren Kater vorstellen. Sein Name ist „Pascha vom Wasserschlösschen„. Er ist ein süßer kräftiger Kartäuser-Kater und wurde geboren im April 2003.

Pascha gehört zu der Art Katzen, die sehr eigenwillig sind und einen eigenen Kopf haben. Er kommt nur wenn er schmusen will und nicht wenn wir das vielleicht wollen. Naja, aber auf jeden Fall haben wir ihn sehr lieb – auch wenn er mal wieder nervt, weil er auf Claudis Drucker springen will.

Hier geht es zu seiner Bilder-Galerie.

Kommt eine Pandemie?

Ziemlich beunruhigend finde ich die heutige Meldung auf SPON. Man möge sich garnicht ausmalen, was passieren könnte wenn der Vogelgrippe-Virus tatsächlich auch von Mensch zu Mensch übertragbar wäre. Oder es sogar möglich ist, dass sich dieser Virus mit einem „normalen“ Grippe-Virus kreuzt und dann durch Tröpfcheninfektion übertragbar wird. Man fühlt sich unmittelbar an den Film „Outbreak“ erinnert.

Hoffen wir, dass diese Gefahr nicht wirklich besteht oder zumindest schnellstmöglich ein Impfstoff gefunden wird.

Nachrichten:

Weiterführende Links:

Janet Jackson’s Boob

LOL. Ob das Absicht war? Will sich da jemand wieder richtig in die Medien bringen? Leider haben das anscheinend nicht die eine Milliarde (=1.000.000.000) Menschen gesehen, sondern nur die Zuschauer im Station? Oder lief das doch im TV? Die Rede ist von der Flash-Aktion beim diesj?hrigen Superbowl. Justin Timberlake hat am Ende des Showauftritts Janet Jackson’s Brust entbl?sst.

Was meint Ihr? War es Absicht?

Update:

  • Rekordsuchanfragen bei Google (silicon.de)
  • Eine Brust und ihre Folgen (n-tv)