Glühbirne brennt dauernd durch

Das macht mich noch kirre. xD Woran liegt es, wenn Glühbirnen unverhältnismässig oft durchbrennen? An meiner Dunstabzugshaube habe ich erst vor kurzem neue Glühbirnen reingedreht. Entweder stimmt mit der Haube was nicht oder am Stromkreis. An den Birnen kann es nicht liegen, da ich schon welche von verschiedenen Herstellern ausprobiert habe. Die maximale Wattanzahl überschreiten die auch nicht.

Kann doch eigentlich nur am Stromkreis liegen, oder? =]

Eine Bitte an WEB.DE

Ich habe eine Bitte an die Techniker von WEB.DE:

Es wäre sehr nett, wenn die Funktion „Expressantwort“ geändert würde. Ich muss täglich viele Support-Anfragen per Email bearbeiten. Ich wunderte mich immer wieso die Benutzer immer meinen Text beim Antworten entfernen. Das ist nämlich sehr ärgerlich, weil man nicht mehr weiß worum es geht.

Heute stellte ich durch Zufall fest, dass nicht der FreeMail-Benutzer daran schuld ist, sondern vielmehr die „Expressantwort“-Funktion bei FreeMail von WEB.DE. Der Sinn und Zweck dieser Funktion ist ja einleuchtend — der User kann schnell antworten, in dem er einfach seine Antwort „unter die Mail schreibt“.

Nur hat es dafür der Empfänger ungleich schwerer, weil er keinerlei Hinweise mehr hat worum es in der vorhergehenden Mail geht, vor allem wenn die Mails immer das gleiche Betreff haben.

Man kann in den Einstellungen zwar einstellen, dass die ursprüngliche Antwort automatisch beigefügt wird, nur gilt diese Einstellung offensichtlich nicht für die „Expressantwort“.

Deshalb bitte ich ganz lieb darum, dass bei dieser Funktion doch bitte einfach der zitierte Text mitgeschickt wird. 🙂

Vielen Dank, WEB.DE

PS: Google Mail und Yahoo machen das wesentlich besser. Da können die Benutzer ruhig alles löschen, man weiss trotzdem immer worum es geht (solange nicht das Betreff verändert wird).

SparVoIP ändert Nutzungsbedingungen

Ich habe einen Account bei SparVoIP (vergl. auch VoipBuster) mit Guthaben. Damit konnte ich bisher sorgenfrei im Festnetz kostenlos telefonieren. Dies wurde nun stillschweigend geändert. Wie ich eben auf Onlinekosten gelesen habe, hat man nur noch 300 Freiminuten pro Woche — danach kostet die Minute 1ct.

Und tatsächlich: auf der SparVoIP-Seite liest man unten am Seitenrand:

* Max. 300 Minuten pro Woche kostenlose Gespräche; Bemessungszeitraum: letzten 7 Tage. Nicht genutzte Freiminuten können nicht in den folgenden Zeitraum mitgenommen werden. Wenn das Limit erreicht ist, werden nachfolgende Gespräche zu einem Tarif von 1Ct/Min abgerechnet (Tarifwechsel wird im SparVoip Programm angezeigt).

Wieso muss ich sowas über die Medien erfahren? Wieso kann der Anbieter solch eine drastische Änderung den Kunden nicht mitteilen? 👿

Nachtrag

Im Google-Cache vom 6.5. steht stand übrigens noch ein anderer Footer:

* Maximal 20 Stunden pro Monat Kostenlos telefonieren. Unverbrauchte Freiminuten können nicht in den Folgemonat übertragen werden. Nach Ablauf des Limits abgerechneter Tarif gem. Angabe im SparVoip Wählfenster

Ist im Grunde das Gleiche, aber auf den ganzen Monat verteilt.

Was mich an „flickr“ nervt

Mich nervt es ehrlich gesagt, dass flickr teilweise unendlich lange Ladezeiten hat. Ich klicke schon häufig nicht mehr auf einen flickr-Link wenn ich einen sehe, weil ich genau weiss, dass es wieder mindestens 20 40 Sekunden dauert bis ich etwas sehe.

Liegt vielleicht auch daran, dass ich einen kleinen Festplatten-Cache benutze und das ganze Javascript-Brimborium jedes mal frisch geladen werden muss.

Habe eben mal einen Speed-Test mit einer zufälligen Seite gefahren:

Global Statistics

Total HTTP Requests: 276
Total Size: 973116 bytes

Object Size Totals

Object type Size (bytes)
HTML: 287090
HTML Images: 458965
CSS Images: 6567
Total Images: 465532
Javascript: 157793
CSS: 61144
Multimedia: 1557
Other: 0

Uff. Na kein Wunder.

Entrümpeln zum Jahreswechsel

Das Jahr läuft aus. Man hängt jetzt zwischen den Jahren (wieso eigentlich „zwischen“). Und es ist an der Zeit etwas aufzuräumen.

Fangen wir doch damit an, den Blogcounter aus dem Weblog zu werfen. Denn das macht Sinn. Ich lasse mein Weblog nicht zu einer „PageRank-Maschine“ zweckentfremden — neuerdings wird beim Abruf des Blogcounter-HTML-Codes ein Link im noscript-Bereich versteckt. Ohne mich. Weg mit dem Code. So nicht, meine Herren. Stattdessen benutze ich jetzt diesen Counter.

Siehe auch: blog.ageeklife.com, gumia.de, basicthinking.de, weblog.plasticthinking.org, hirnrinde.de

GTA nur noch für Erwachsene

Die Amis werden zusehends komischer. Seit geraumer Zeit macht ein Mod des Spiels „GTA: San Andreas“ die Runde, mit dessen Hilfe man einen Spielzweig freischalten kann, den die Entwickler zwar implementiert haben aber letztendlich nicht aktiviert haben.

Der „Hot Coffee“ genannte Patch schaltet ein Zwischenspiel frei, in dem der Protagonist sexuelle Handlungen durchführen kann. Der Spieler kann den Charakter mittels Joystick beim Akt steuern. Ziemlich harmlos, da man nicht mal primäre Geschlechtsteile sieht.

Nun wurde entschieden, dass GTA nicht mehr an Minderjährige verkauft werden darf: das Spiel erhält das Siegel „Adults Only, ab 18 Jahre“. Vorher hatte es „Mature, ab 17 Jahre“.

Hier zeigt sich mal wieder die Doppelmoral der Amerikaner:

In einem Spiel kann getötet weden bis zum Umfallen. Das Töten wird in vielen Spielen sehr detailiert gezeigt. Dies ist anscheinend weniger verwerflich als eine nackte Brust.

Zahlreiche Politiker in den USA — darunter auch die ehemalige First Lady und heutige Senatorin Hillary Clinton — hatten daraufhin gefordert, die Alterseinstufung umgehend zu überprüfen.“Wir sollten alle zutiefst beunruhigt darüber sein, dass ein Spiel, welches nun die Simulation unzüchtiger sexueller Akte in einem interaktiven Format mit höchst realistischen Grafiken ermöglicht, in die Hände junger Menschen im ganzen Land gefallen ist„, ließ Clinton in einer Stellungnahme verlautbaren. — (Zitat von heise.de)

Meine Meinung? Einfach nur total armselig.

Ich erinnere mich an ein Newsbit, welches ich mal aufschnappte. Es ging um den Science-Fiction-Film „Starship Troopers„. Eine Mutter, die mit ihrem Kind (!) in diesem Film war entrüstete sich danach über selbigen. Aber nicht darüber, dass in dem Machwerk Köpfe abgeschlagen werden und auch sonst die Gewalt sehr „graphic“ dargestellt wird. Sondern darüber, dass man die Brust einer Frau beim Duschen sieht.

Da fällt einem nichts mehr ein.

Weitere Informationen:

Die Arschloch-Schlange

Wer kennt das auch? Der Hunger treibt einen mal wieder direkt dazu, dass man Sündigen geht. Zielgenau steuert man das nächstgelegene Lieblings-Schnellrestaurant an. Entweder das mit dem gelben M oder das mit dem König. Ist auch egal, bei beiden findet fast immer das gleiche statt.

Man betritt die Lokalität und sieht erstmal 4-5 Schlangen, bestehend aus weiteren Sündigern, die ordentlich fettiges (1) Essen zu sich nehmen wollen. Nun ist Fingerspitzengefühl angesagt. An welche Schlange stelle ich mich. Egal, ich nehm die da. Man stellt sich an und schaut sich die bunten Tafeln an und überlegt was man heute isst. Alles klar! Standardprogramm: ein Hamburger RoyalTS™-Menü maxi und ein Big Mac™.

Dann passiert es. Irgendwie werden die anderen Schlangen ca. 2-3 mal so schnell abgespeist wie meine. Man hat das Gefühl in einer Zeitschleife gefangen zu sein. Ständig rennt die Servicekraft wieder weg um was anderes zu holen. Ja himmel, kann die denn nicht alles auf einmal holen. Mittlerweile ist derjenige, der sich parallel mit mir in einer anderen Schlange an den Start begab schon auf dem Weg zum Tisch, während ich mir hier ständig den Rücken von irgendeinem Typen anschaue.

Argh. Und es ist wirklich fast jedes mal so. Ich liebe es™.

(1) ein Big Tasty™ hat übrigens 866 kcal und besteht aus 56 gr Fett

T-Online ändert Mindestvertragslaufzeit

Wie gut, dass ich das Heise-Forum lese.

Dort las ich heute abend folgende Meldung:

http://www.heise.de/newsticker/meldung/59513

T-Online hat eine Email an seine Kunden geschickt, welche ich auch bekommen hatte. Ich hatte diese Mail aber damals gleich „verworfen“, weil diese so anfing:

kennen Sie schon unsere neuen attraktiven Zusatzangebote?

Naja, wieder das übliche Gefasel. Interessiert mich nicht. Weggeklickt.

Glücklicherweise habe ich mir diese Mail heute abend noch mal vorgenommen — veranlasst durch den obigen Artikel auf Heise.de.

Und tatsächlich… weiter unten in der besagten Email liest man folgendes:

Mit diesem Schreiben möchten wir Sie ebenfalls darüber informieren, dass wir Ihren momentanen T-Online Vertrag ab 01.08.2005 auf eine Vertragslaufzeit von 12 Monaten umstellen werden. Dies erfolgt automatisch, wenn wir bis zu sechs Wochen nach Erhalt dieses Schreibens keinen Einwand in schriftlicher Form von Ihnen erhalten. In diesem Fall gehen wir davon aus, dass Sie mit den neuen Konditionen einverstanden sind. Weitere Informationen erhalten Sie hier.

Das bedeutet also:

Wenn ich diese Email nicht richtig lese und nicht widerspreche, dann wird meine Mindestvertragslaufzeit automatisch auf 12 Monate geändert.

Das finde ich ja mal richtig dreist. Man gewinnt doch den Eindruck, dass damit gerechnet wird, dass die Kunden das überlesen. Sonst hätte T-Online doch mit dem wichtigen Teil — mit der einschneidenen Vertragsänderung — doch bitte zuerst anfangen sollen.

Wie viele T-Online-User rufen das T-Online-Fach garnicht ab und bekommen davon überhaupt nichts mit? Sicher viele!

Morgen werde ich kündigen.

Nachtrag vom 16.6.:

Wie auf heise online nachzulesen ist, wurde der Sache ein Riegel vorgeschoben.