Hurra! >.<

Es ist mal wieder an der Zeit für einen Status-Update bezgl. meiner dämlichen Nierensteine. Nun. Ich kann mal wieder zur ESWL. Seit ca. genau einem Jahr war ich nun steinfrei. Ich dachte mir, lässt mal wieder checken wie es aussieht. Tja, und mein Urologe hat auch gleich einen Stein entdeckt. 🙁

Letztes Jahr im September wurde im Klinikum Coburg eine RTA Typ I bei mir diagnostiziert. Dies bedeutet grob gesagt, dass meine Nieren den Harn nicht genügend ansäuern können. Dadurch schwankt der pH-Wert nicht wie bei einer gesunden Niere, sondern bleibt in einem relativ basischen Milieu. Hier können dann bestimmte Steine entstehen. Zu diesem Zweck nehme ich seit dem Methionin um den Harn anzusäuern. Eigentlich dachte ich ja, dass ich damit das Problem gelöst habe, aber Pustekuchen. Naja, vielleicht hätte ich ohne das Medikament mehr Steine gebildet. Man muss ja immer das Positive sehen. xD

Oder ich habe einfach wieder etwas geschludert bei meiner Trinkdisziplin. Merke: viel trinken. Am besten schreibe ich mir das über all hin mit ein paar Post Its.

Im Januar werde ich mich also wieder beschießen lassen. Ich kenne das Procedere ja. 😉

Nierensteinbehandlung und Schmerzen

ESWL

Häufig werde ich von Leidensgenossen gefragt, die noch neu in der Materie sind, wie stark denn Schmerzen bei einer Nierensteinbehandlung mittels ESWL sind.

ESWL (Extrakorporale Stoßwellen-Lithotrypsie) ist ein Verfahren, bei dem die Steine, die sich in der Niere befinden extrakorporal (also ausserhalb des Körpers) aufgelöst werden sollen. Man liegt auf einem Gerät und wird von schräg unten auf der betroffenen Flankenseite mit Stoßwellen beschossen. Durch Ultraschall wird man punktgenau positioniert, damit die Stoßwellen auch ihr Ziel treffen.

Durch diese Stoßwellen sollen die Steine zerstört werden. Diese werden dann so klein geschossen, dass sie als Nierengries den Körper verlassen. In meinem Falle waren das immer ca. 3.000 Stoßwellen in ungefähr 40 Minuten. Je nach Größe und Menge der Nierensteine hält man maximal drei Sitzungen an drei Tagen ab. Mehr sind nicht zu empfehlen, da sich die Nieren auch erholen müssen. Da das ganze durchaus schmerzhaft sein kann wird man für gewöhnlich sediert. Bei meinen Sitzungen bekam ich Dolantin als Analgetikum. Dolantin (Pethidin) ist das älteste vollsynthetische Opioid und wirkte sehr gut bei mir. Schon kurz nach der intravenösen Verabreichung wird man merklich ruhiger und fühlt sich wohl – Opiate eben. 😉 Danach sollte man reichlich Wasser trinken und sich viel bewegen um die Trümmer aus dem Körper zu bekommen. Eventuell sind Folgesitzungen (ESWL II, ESWL III) an den folgenden Tagen notwendig.

Harnleiterschiene / DJ

Üblicherweise bekommt man vor ESWL-Sitzungen eine Harnleiterschiene (auch DJ genannt) eingelegt. Im Grunde ist das keine starre Schiene, sondern ein kleiner dünner Schlauch. Dieser wird endoskopisch installiert und reicht dann von der Blase bis hoch zur Niere. Dadurch wird gewährleistet, dass der Harn immer abfließen kann und so keine schmerzhaften Koliken entstehen können. Auch hier entstehen kaum Schmerzen, da man auch hier in einen Tiefschlaf bzw. starken Dämmerschlaf versetzt wird — in meinem Falle mittels Dormicum (Midazolam / besonders potentes Benzodiazepin). Eine Entfernung einer Harnleiterschiene (DJ ex) kann man sogar ohne Schmerzmittel / Sedierung ertragen. Ist etwas unangenehm aber auszuhalten.

Harnleiterspiegelung / Ureterorenoskopie (URS)

Am aufwendigsten ist die Nierensteinbehandlung mittels sogenannter URS. Diese wird unter Vollnarkose vollzogen. Hierbei werden mit endoskopischen Geräten der oder die Steine direkt aus der Niere oder dem Harnleiter geholt. Vorteil hierbei ist, dass der Operateur volle Sicht hat und alle Steine entfernen kann. Moderene Kliniken können auch einen Laser zuschalten und den Stein vor Ort zerschießen. Dies wurde bei mir in Coburg gemacht. Schmerzhaft ist dies alles auch nicht, weil man nichts mitbekommt durch die Vollnarkose — bei mir wurde übrigens Propofol benutzt. Wahnsinn, wie schnell man da weg ist. Man trägt übrigens keine Narben davon. Einzig das Pinkeln brennt einige Zeit etwas, aber das ist auszuhalten und geht auch recht schnell wieder weg.

Fazit

Alles in allem ist das mit den Nierensteinen und den Schmerzen überhaupt nicht schlimm — mal abgesehen von den Koliken, die man sicher vorher schon erfahren hat. Denn Koliken gehören mit zu den schlimmsten Schmerzen, die ein Mensch ertragen kann.

Krankenhaus XI – coming soon

Letzte Woche war ich ja bekanntlich im Krankenhaus in Offenbach zwecks ESWL-Behandlung. Verlief alles sehr gut. Im Grunde. Aber: ich muss in ca. drei bis Wochen nochmal dorthin. Die letzte Behandlung hat offensichtlich nicht ausgereicht um den Stein komplett zu zertrümmern. Er ist zwar in zwei Teile geteilt worden; diese sind aber noch zu groß.

Dies wird dann der insgesamt elfte Krankenhausaufenhalt sein seit April 2006 — und alles wegen Nierensteinen.

Naja, man gewöhnt sich mittlerweile daran.

Grüße aus dem Krankenhaus

Dies ist nun mittlerweile mein zehnter Aufenthalt hier in der urologischen Klinik in Offenbach. Vor fünf Wochen war ich bereits hier und wurde dreimal beschossen (ESWL). Dies langte aber nicht, also musste ich noch einmal her, nach einer kleinen Pause.

Diesmal habe ich übrigens mein MacBook mit Web’n’walk-Stick mit. Zusammen mit meiner Multi-SIM meines iPhone-Vertrages. 🙂 So macht das natürlich alles mehr Spaß und man kann nun noch besser die Zeit totschlagen. Man merkt aber, wie schnell mal 100 Megabyte versurft sind. Sicher werde ich die 300 Megabyte an Traffic verblasen nach denen dann T-Mobile die Bandbreite runterdrosselt.

Kaum angekommen gestern — ich konnte mich gerade so einquartieren auf meinem Zimmer — wurde ich schon nach unten gefahren zur ersten ESWL-Sitzung. Diese war sehr angenehm und hat überhaupt nicht geschmerzt. Hoffentlich wird die heutige Sitzung auch so.

Das Mittagessen war übrigens sehr lecker (Tomatenreis mit Fisch und Gemüse). Am Abend das gleiche wie immer: Abendbrot.

Momentan warte ich sehnsüchtig auf das Frühstück. Vor allem auf Kaffee.

Alles läuft nach Plan

Ich wollte berichten wie es mir hier in der urologischen Klinik ergeht.

Bedingt durch neu entstandene Nierensteine (links), welche mein Urologe im Rahmen der Routineuntersuchung fand, habe ich mich wieder hier eingefunden. Da die Steine (ca. vier an der Zahl) noch in der Nieren verweilten, wollen wir jene durch Einsatz von ESWL zertrümmern. Auf eine Nierenkolik habe ich nämlich überhaupt keine Lust mehr. So was böses und schmerzhaftes wünscht man keinem Feind.

Am Montag fand ich mich also planmäßig hier ein und wurde auf Station 111 im Zimmer 1124 untergebracht. Zusammen mit zwei anderen „Nierensteinkollegen“. Am Nachmittag wurde denn auch gleich eine Harnleiterschiene installiert, damit der Steinschrott dann auch ungehindert angehen kann — und so keine Koliken verursacht. Dies verrichtete vertrauensvoll der OA Dannenberg. Die Schiene sitzt.

Am Dienstag stand dann die erste Zertrümmerung an (ESWL1). Bevor es in den Therapieraum hinunter geht musste ich zuerst eine Tablette schlucken und mir ein Zäpfchen selbst verpassen. Die Beschießung war im großen und ganzen ok — nicht zuletzt durch die Sedierung.

Am Mittwoch (heute) stand recht früh die 2. Sitzung an, welche sehr angenehm und überhaupt nicht schmerzhaft war.

Ich bin dann nach der Behandlung erst einmal das Treppenhaus hoch und runter gerannt und habe viel Wasser getrunken. Die Steinfragmente müssen schließlich raus.

Update

Heute am Donnerstag gab es die dritte und letzte Sitzung. Auch diese verlief bestens. Jetzt bin mal gespannt ob wir alle Steine schön zerbröselt haben. Der Ultraschall wird es morgen zeigen.

Kurze Notiz

Sodele. Morgen geht es wieder los. Gehabt euch wohl. Ich werde im Krankenhaus (Google Maps) mit meinem iPhone immer mal etwas twittern was los ist. 🙂

Ich hau‘ mir noch schnell zwei Filme mittels Handbrake auf mein iPhone, damit es nicht ganz so langweilig wird.

Achja, im Appstore gibt es ja die WordPress.app, die ich ja auch auf meinem iPhone drauf habe. Da lässt es sich dann bequem bloggen. Habe ich schon erwähnt, dass mein Blog auch iPhone-optimiert ist? Einfach mal mit einem iPhone mein Blog besuchen. 😉

Gehabt euch wohl. 😉

Hurra, es ist wieder soweit

Es hat ja immerhin seit Januar gehalten. Oder besser gesagt, sie haben solange durchgehalten. Ich rede von meinen Nieren.

In meiner linken Niere haben sich wieder zwei (können auch drei sein, schwer zu erkennen auf der Leeraufnahme) Nierensteine gebildet. Da ist nun guter Rat teuer. Meine Tipps habe ich eigentlich recht gut befolgt.

Ich dachte eigentlich ich würde genug trinken. Oder aber ich darf überhaupt kein Fleisch essen? Ich muß zu einem Nephrologen.

Jetzt sitze ich gerade im Wartezimmer meines Urologen. Nachdem er sich die Leeraufnahme angesehen hat, wird er mir empfehlen die Steine per ESWL zertrümmern zu lassen.

Naja, dann werde ich einmal mehr in Offenbach für eine Woche in der urologischen Klinik absteigen.

Wann das sein wird erfahre ich dann nächste Woche. Am 29.9. geht’s los. 😉

Tipps gegen Nierensteine

Bitte auch unbedingt die Kommentare beachten (wertvolle Tipps!)

Lange ist es her — mein letztes Posting. Ja, ich lebe noch, habe aber momentan irgendwie keinen „Drive“ zum Bloggen — und zwingen will ich mich nicht.

Da mich aber einige Leute schon per Email fragten, was denn los sei und ob mich evtl. die Nierensteine nicht mehr aus dem Krankenhaus lassen, schreibe ich hier mal eine kleine Zusammenfassung.

Am 25.1. war ich zuletzt im Krankenhaus (Klinikum Offenbach). Dort wurde mir mal wieder ein Stein per URS entnommen. (Mental note: den Stein muss ich noch zu meinem Urologen bringen zwecks Steinanalyse). Seitdem bin ich wieder zu Hause und trinke nun auch sehr viel. Ich nehme vermehrt Zitrusfrüchte zu mir in Form von Säften. Gerne trinke ich Orangensaft (Direktsaft) mit je einem Schuss Zitronensaft und Cranberrysaft. Der Cranberry wird ja eine gesundheitliche Wunderkraft nachgesagt.

Diese Woche (am 18.2.) war ich in der endokrinologischen Gemeinschaftspraxis in Frankfurt. Meine Ärztin stellte ja bereits letztes Jahr fest, dass ich eine Schilddrüsenunterfunktion habe. Dies sollte ich also einmal bei einem Endokrinologen überprüfen lassen. Mir wurde 3x Blut abgenommen und wegen meiner Nierensteine wurde mir eine 24-Stunden-Urinsammlung angeordnet. Diese habe ich genauestens durchgeführt. 🙂 Bin mal gespannt was dabei rauskommt. In ca. drei Wochen erhalte ich das Ergebnis.

(Mein) Spickzettel für Nierensteinleidende

  • viel viel Wasser trinken (am besten 3 Liter Heilwasser mit einem hohen Hydrogencarbonatgehalt wie z.B. „Staatl. Fachingen still“ über den Tag verteilt) / Kaffee & Co nicht auf die Trinkmenge anrechnen!
  • weniger Fleisch essen (also purinarm essen)
  • mehr Gemüse und Obst essen
  • täglich Cranberrysaft und/oder Cranberry-Kapseln verzehren
  • Zitrusfrüchte konsumieren (man sagt, die Zitronensäure (Citrat) „bekämpfe“ Steinbildung)
  • viel bewegen
  • auf einen ausgewogenen Säure-Basen-Haushalt achten
  • viel trinken 😉
  • regelmässig den Urologen aufsuchen und die Nieren checken lassen
  • unten die Kommentare verfolgen 😉

Ich habe auch gehört, dass man weniger Fisch essen soll. Kann das jemand bestätigen? Auch eine verminderte Eiweißaufnahme soll helfen.

Wenn jemand Tipps oder vor allem Erfahrungen mitteilen kann, bitte die Kommentarfunktion nutzen.

im krankenhaus III

da fehlt ja noch was. der zweite teil zum letzten teil. damit’s besser passt, schreibe ich diesen teil auch in lowercase. das ist auch nicht so anstrengend. 🙂

wie ich schrieb, wurde ich nicht am donnerstag operiert sondern erst am montag. das wochenende war recht entspannend. viel geschlafen. viel gelesen und abends tv geschaut („das kartell“, geiler film).

der durchfall war pünktlich zum montag verschwunden und so konnte ich mich dann gegen 12 uhr mittags fertig machen für die OP. das heisst: nackt machen, leibchen anziehen, mützchen aufsetzen und „LMAA-tablette“ einnehmen (dormicum). irgendwie hat die diesmal aber nicht so doll gewirkt. ich wurde hinunter gefahren und musste erst mal eine weile im gang warten, bis ich an die reihe kam. hm. wenn ich jetzt so drüber nachdenke, die tablette hatte doch etwas gewirkt. ich kann mich nicht mehr genau daran erinnern wie ich in den OP gefahren wurde.

naja, sehr gut erinnern kann ich mich aber wiederrum, wie ich mich auf den OP-tisch legte und total neugierig war und wissen wollte, was diese und jene maschine wohl mache.

und schon ging das prozedere los:

pulsmesser an den finger, luft in die nase und das einschlafmittel gespritzt. und dann ward es dunkel.

im OP-protokoll habe ich später nachgelesen, dass der eingriff ca. 30 minuten dauerte. doch recht lange, wie ich finde. hätte mir das „schneller“ vorgestellt.

um halb vier nachmittags wachte ich im aufwachraum auf. das ist immer lustig. man weiss nicht wo man ist. erst nach ein paar momenten realisiert man was los ist. die OP ist bestens verlaufen. keine komplikationen. nix. man muss die urologische klinik einfach mal loben. die haben es drauf. wenn jemand probleme mit nierensteinen hat, so kann ich demjenigen diese station bestens empfehlen.

eine steinstraße hatte sich bei mir gebildet. der operierende arzt hatte diese in mühsamer arbeit entfernt. nicht alles, wie er mir am nächsten morgen bei der visite erklärte. „den rest können sie rauspinkeln“, sagte er mir. „ja, das habe ich schon gemerkt“, entgegnete ich. 🙂

nun habe ich also wieder steinfragmente, die ich zur steinanalyse geben kann um herauszufinden welche steine das waren.

die urologin gab mir übrigens den tipp beim entlassen, dass ich wasser mit viel (>1000 mg) hydrogencarbonat trinken solle (gerolsteiner oder staatlich fachingen z.b.).

jetzt bin ich also (mal wieder) steinfrei und hoffe, dass ich nicht wieder so schnell auf die 113 muss.

also: immer viel trinken und viel bewegen.
[tags]eswl,nierenstein[/tags]

im krankenhaus II

tja, so kann das gehen. übers wochenende im krankenhaus. aber alles der reihe nach. mir ist gerade langweilig und deswegen tippsel ich mal etwas auf meinem ogo, während ich hier im elften stock sitze und die skyline von frankfurt betrachte. (bei miesem wetter.)

am letzten montag (26.11.) bin ich ja planmässig wieder mal nach offenbach in das klinikum offenbach wegen meiner nierensteine. (ich sollte evtl. mal ein nierenstein-blog erstellen.) naja, man kennt mich ja hier schon, bin ja nun schon ein stammgast auf der station 113. „ah, der herr kempf ist wieder da.“ wurde ich begrüßt. haha. glücklicherweise musste ich dieses mal nicht auf dem gang liegen — ich bekam einen schönen fensterplatz (dummerweise ist aber das glas „kaputt“, sprich: total milchig).

der urologe bestellte mich in den sonoraum. plötzlich kam ein pfleger und teilte mit, dass ich erst zur patientenaufnahme muss, weil man nur maximal drei wochen lang beurlaubt sein kann. glücklicherweise musste ich nicht warten, die formalitäten waren in fünf minuten „gegessen“.

anschließend setzte mir der arzt erst einmal eine infusionsnadel. was nicht sofort klappte. ist schon ein tolles gefühl, wenn eine nadel in der vene hin und hergeschoben wird. letztlich wurde der zugang dann an der hand gelegt. (werde ich auch nicht mehr machen, ist total hinderlich.)

am nachmittag fand dann die erste ESWL-sitzung statt. leute, ich sage euch, dieses morphin, welches man da gespritzt bekommt zur beruhigung… es ist eine droge und es verleiht einem ein wohliges gefühl, während man die 3000 schockwellenstöße erhält. kann mir wirklich gut vorstellen, dass das zeug süchtig macht. es wird schließlich weggeschlossen, und es muss auch genaustens buch darüber geführt werden.

bei der ersten sitzung hatte ich leichte kreislaufprobleme. alles in allem gestaltet sich aber solch eine ESWL-sitzung recht unproblematisch. soll heissen: lässt sich aushalten und ist dank sedierung sogar recht angenehm.

am nächsten morgen wurde mir mitgeteilt, dass am dienstag und mittwoch jeweils noch beschiessungen stattfinden und am donnerstag dann der im harnleiter feststeckende stein (vergleiche letztes jahr) per URS unter vollnarkose geholt wird. immerhin habe ich dann wieder einen stein, den ich analysieren lassen kann.

nun haben wir samstag und die URS findet erst am montag statt, weil ich am donnerstag morgen plötzlich starken durchfall hatte. verdacht auf den noro-virus, der im krankenhaus „die runde macht“.

teil zwei folgt…