Mal wieder was neues aus den Google Labs:
Man erhält zu bestimmten Schlagworten eine grafische Historie der Popularität des Schlagwortes. Sucht man zum Beispiel nach “firefox” so kann man sehr schön erkennen, dass ab November 2004 die Kurve stark ansteigt.
Die passende News erklärt es: Firefox 1.0 wurde veröffentlicht.

Interessanter wird es, wenn man mehrere Keywords eingibt. Zum Beispiel könnte man “firefox” mit “internet explorer” vergleichen:

Wie man schön sehen kann wird nach Firefox deutlich mehr gesucht als nach Internet Explorer.
Und wie schlagen sich die großen Suchmaschinen?

Mehr auf Golem und Heise online

[...] Für weitere Informationen, Beispiele und Anregungen siehe auch Internetmarketing-News, Pixelgraphix, Sherpa, Prometeo oder Fletchers Blog. Gerade die unterschiedlichen Beispiele machen den Besuch auch der anderen Seiten interessant. Das ist sozusagen der Zeitgeist von Web2.0 [...]
Google Trends – Google Zeitgeist Trends im Diagramm
»Seht, wonach die Welt such!« sprach Google und veröffentlichte ein neues Tool in den Google Labs, dass den Google Zeitgeist nun auch grafisch visualisieren kann. Super Tool mit interessanten Erkenntnissen! Kaum habe ich über ein…
[...] Verschiedene Anwendungsbereich haben bereits Gerald, einfach persönlich, Fletcher, Pixelgraphix, Internetmarketing-News berichtet. [...]
[...] Fletcher’s Weblog erklärt zum Beispiel sehr gut und anschaulich die Funktionsweise von Google Trends. [...]
[...] Besonders interessant erscheint Google-Trends, bei dem man zu bestimmten Schlagworten eine grafische Historie der Popularität des Schlagwortes erhält und zudem regionale und internationale Unterschiede und Vergleichsmöglichkeiten hat. [...]
[...] Fletcher’s Weblog sieht nach, wie sehr nach Google, Yahoo und MSN gesucht wurde. [...]
[...] Google ist auch ein tolles Beispiel dafür, dass pragmatische Wissenschaft sich lohnen kann: Seit Februar 2006 verkaufen die ehemaligen Studenten und Google-Gründer laut WiWo Ihre Aktien für bis jetzt über 3.000.000.000 Dollar. Die Visionäre und Gründerväter ziehen sich also zurück. Man beruft sich jetzt auf mehr, als den eigenen Forschergeist, wenn es darum geht, Probleme des PageRank-Verfahrens zu beseitigen: Die Auslistung (hier am Beispiel BMWs) ist ein gefürchtetes Druckmittel. Wenn Wissenschaftler eine Firma gründen, gibt es natürlich eine große Forschungsabteilung – diese hat sich bei Google seit Gründung der Entwicklung von Vermarktungstechnologien gewidmet. Es scheint ja auch recht einfach, statistische Methoden auf die fast schon repräsentativen Suchanfragenmassen der Internetnutzer anzuwenden, wie das neuste Beispiel aus den Google-Trend-Labs belegt, dass von Fletcher in seinem Blog thematisiert wird. [...]
[...] Also endlich wieder einmal ein gelungenes Tool welches uns einen Einblick in das Suchverhalten der Suchmaschinenbenutzer gibt und über welches wir Rückschlüsse auf zukünftige Trends schliessen können. Weitere gute Beispiele mit Charts und Informationen sind auch bei Google Trends startet, Google Trends, Sherpa oder neu Google Trends zu finden. [...]
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